Dienstag, 17. März 2015

Gefüllte Eier oder 80er Jahre Revival

Langsam nähern wir uns Ostern und wie sollte es anders sein, tata - ich habe heute ein passendes Rezept für Ostern. Besser gesagt, Ihr könnt bei diesem Rezept die Unmengen an hartgekochten Eiern, die man immer so übrig hat, ausgesprochen gut verwenden. Es gibt nämlich gefüllte Eier. Ich weiß, viele denke da jetzt an die 80er Jahre und auch ich verbinde damit immer die 80er und schöne Kindheitserinnerungen. Genauso wie z.B. Toast Hawaii oder Kalter Hund. Da muss ich immer an vergangene Jahre denken. Aber da die 80er in der Mode ja auch immer mal wieder in Erscheinung treten, kann mein "Gefüllte Eier" - Rezept das schon lange. Es wäre nämlich viel zu schade, diese leckeren kleinen Dinger zu verschmähen.




Sobald der erste Frühlingssalat auf den Tisch kommt, das ist bei uns meistens Portulak mit Kresse und ggf. Radieschen, verspüre ich regelrecht den Drang ein paar dieser Eier darauf zu legen. Keine Ahnung, aber das ist für mich das Frühlingsgericht schlechthin.



Gefüllte Eier

Zutaten:
  • 2 hartgekochte Eier
  • 1 Essiggurke
  • 1 Scheibe gekochten Schinken
  • 1 Essl. Mayonnaise
  • 1 Essl. Crème fraîche
  • 1 Handvoll Petersilie
  • Salz, Pfeffer, Muskat
Zubereitung:
  • Die hartgekochten Eier pellen und halbieren. Die Eigelb mit einem Löffel vorsichtig entnehmen, ohne das Ei zu zerstören
  • Eigelb in eine separate Schüssel geben und mit der Gabel zerdrücken
  • Essiggurke und Schinken sehr klein würfeln und zum Eigelb geben
  • Mayonnaise, Crème fraîche und die klein gehackte Petersilie zur Eigelb-Mischung geben, alles gut umrühren
  • Gut mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen
  • Jeweils 1-2 Teelöffel der Eigelb-Mischung in die gekochten Eier füllen
Tipp:
Den Schinken könnt Ihr auch durch Kapern oder klein geschnittene Radieschen ersetzen und habt somit eine vegetarische Variante.

Ich berechne für einen Salatteller als Hauptspeise meist 2 Eier, also 4 Hälften pro Person. Aber wie gesagt, wir lieben sie auch, vor allem meine Tochter. Das hat sie wohl von mir ;-)). Das müsst Ihr einfach selbst ausprobieren. Serviert Ihr die gefüllten Eier auf einem Buffet, dann könnt Ihr wirklich eine 80er Jahre Revival Party feiern.

Und wie ist das bei Euch? Was erinnert Euch an die 80er Jahre? Nutzt dazu gerne die Kommentarfunktion.

Lasst es Euch schmecken,
Stephanie


Montag, 23. Februar 2015

 

.... wir lieben sie. Egal ob als kleiner Zwischensnack, zum Abendessen oder zu einem schönen Wochenend-Brunch. Mal klassisch mit Ahornsirup oder Zucker und Zimt, Puderzucker oder mit Früchten. Egal. Hauptsache fluffige Pancakes.

Beim letzten Mal gab es Heidelbeeren dazu und ich habe Buchweizenmehl verwendet, das ergibt einen leicht nussigen Geschmack. Ähnlich den leckeren "Bretonischen Galettes" in Frankreich, diese werden ja auch mit Buchweizenmehl zubereitet und immer herzhaft gefüllt.

Ich würde Euch auf jeden Fall empfehlen, die Eier getrennt zu verarbeitet. Das bedeutet zwar einen etwas höheren Aufwand im Vergleich zu anderen Pancake Rezepten, ist aber durchaus sinnvoll, da ihr mit fluffigen Pancakes belohnt werdet.



 
Pancakes
für ca. 4 Personen
Zutaten:
  • 100 g Buchweizenmehl
  • 100 g Weizenmehl
  • 1/2 Pä. Backpulver
  • 1 Essl. Zucker
  • 300 ml Milch
  • 3 Eier, getrennt
  • Salz, Öl
  • Puderzucker und Beeren zum Garnieren
Zubereitung:
  • Eiweiß zu Eischnee schlagen und kalt stellen
  • Eigelb und Zucker ein paar Minuten schaumig rühren
  • Milch langsam dazu geben und weiter rühren
  • Mehl und Backpulver vermengen und unter die Masse sieben, vorsichtig unterrühren
  • Eischnee vorsichtig unter den Teig heben
  • Mit einer Suppenkelle den Teig als kleine Taler in eine heiße Pfanne geben, dann bei mittlerer Temperatur goldgelb backen, wenden und die andere Seite goldgelb backen
  • Nach Belieben mit Puderzucker und Beeren nach Wahl garnieren



Lasst es Euch schmecken.
Stephanie

Dienstag, 10. Februar 2015

Schokoladenkuchen ohne Mehl

Eigentlich bin ich ja nicht so wirklich der große Schokoladen-Fan; (ich habe aber einen Zuhause). Aber wenn man so einen richtig doofen Tag hinter sich hat und das Wetter draußen frostig kalt ist, dann machen wir es uns nach einem langen Schneespaziergang mit heißer Schokolade und diesem Küchlein gemütlich. Die doppelte Schokoladendosis quasi.



Dieser Schokoladenkuchen ist einfach herzustellen und kommt dabei sogar noch ohne Mehl aus. Getoppt mit den eingefrorenen Früchten vom letzten Sommer braucht man nicht viel mehr und der Rest des Tages sieht schon wieder ganz rosig aus und lässt an den kommenden Sommer denken.

Schokoladenkuchen ohne Mehl
Kleine Springform 20 cm Ø
Zutaten:
  • 160g Schokolade (100g Zartbitter Schokolade und 60g Kakaopulver)
  • 160 g Butter
  • 160g Zucker
  • 1 Teel. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • Beeren zum Garnieren
Zubereitung:
  •  Backofen auf 180°C vorheizen, Backform mit Backpapier auslegen und Seiten bemehlen
  • Schokolade grob hacken und zusammen mit dem Kakaopulver und der Butter über dem Wasserbad schmelzen lassen
  • Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers steif schlagen
  • Eigelb und den restlichen Zucker + Vanillezucker schaumig schlagen
  • Schokoladenbutter unterrühren
  • Eischnee vorsichtig unter den Teig heben und in die Backform geben
  • Im vorgeheizten Ofen ca. 35 min. backen, ggf. nach der Hälfte der Zeit mit Alufolie abdecken, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird und verbrennt
Tipp: Bei meiner Stäbchenprobe hing noch etwas Teig am Stäbchen. Ich liebe das bei diesem Kuchen sehr, denn dadurch war der Kuchen in der Mitte noch etwas weich bzw. flüssig. Quasi ein flüssiger Schokoladenkern.



Lasst Euch nicht ärgern und wenn, dann ist es Zeit für einen Schokoladenkuchen.
Bis demnächst.

Stephanie

Montag, 2. Februar 2015

Das ideale Kindergericht....

Heute gibt es Königsberger Klopse, eines meiner Lieblingsgerichte. Und stellt Euch vor, früher war das wahrlich nicht so. Die Kapern fand ich nicht so prickelnd. Mittlerweile kann ich allerdings nicht genug davon bekommen. Meine Kleine ist ebenfalls ganz begeistert und liebt dieses Essen. Sogar die Kapern isst sie mit. Ich erzähle ihr einfach, dass es Erbsen sind und schon geht das muntere Essen los. Ich staune immer wieder, denn ich habe die Kapern doch ziemlich lange verschmäht.

 
Es gibt ja für diese Spezialität so viele unterschiedliche Rezepte und ich habe immer wieder verschiedene ausprobiert. Mittlerweile halte ich mich seit Jahren an dieses bewährte Rezept:

Königsberger Klopse
4 Portionen
Zutaten Klopse:
  • 1 Brötchen vom Vortag
  • 1 Schalotte
  • 1 Essl. Butter
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 750 ml Rindsbouillon
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Paprika (edelsüß)
Zubereitung:
  • Brötchen in kaltem Wasser einweichen
  • Zwiebel fein würfeln und in einer Pfanne mit der Butter glasig dünsten
  • Hackfleisch, ausgedrücktes Brötchen, ausgekühlte Zwiebelwürfel, Ei und die Gewürze zu einem Fleischteig verkneten
  • Mit angefeuchteten Händen kleine Klopse formen
  • Die Rindsbouillon in einem Topf aufkochen und die Klopse vorsichtig in die kochende Flüssigkeit geben und bei sehr kleiner Hitze ca. 20 Min. gar ziehen lassen (nicht kochen!)
  • Aus der Flüssigkeit nehmen und in einer Schüssel abgedeckt warm halten
Zutaten Kapernsoße:
  • 40g Butter
  • 40g Mehl
  • 100 ml Milch oder Schlagsahne
  • 1 kl. Glas eingelegte Kapern
  • Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer
Zubereitung:
  • Die Rindsbouillon von den Klopsen durch ein Haarsieb gießen und 1/2 l davon abmessen
  • Die Butter in einem großen Topf schmelzen lassen, das Mehl dazugeben und unter Rühren kurz andünsten
  • Die Bouillon und die Milch angießen und kräftig mit dem Schneebesen rühren, so dass es keine Klümpchen gibt
  • Die Soße unter Rühren aufkochen und ein paar Minuten leicht köcheln lassen, umrühren nicht vergessen
  • Kapern dazugeben
  • Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken
  • Die Klopse dazugeben
Tipp: Ich bevorzuge Salzkartoffeln dazu. Und falls die Kinder die Kapern verweigern, einfach später dazu geben.

 
Lasst es Euch ebenfalls schmecken und genießt den Winter mit gutem Essen und wärmenden Getränken. Bei uns gab es gestern nach der Schlittentour einen heißen Bombardino. Die Skifans unter Euch, die des Öftern in Südtirol weilen, werden dieses Getränk sicherlich kennen. Es handelt sich um heißen Eierlikör mit etwas Milch und geschlagener Sahne on top. Kalorienzählen ist dabei allerdings nicht gestattet.

In diesem Sinne, habt es schön.
Stephanie

Dienstag, 20. Januar 2015

Haferflocken Cookies

So langsam nähern sich meine Detox-Wochen dem Ende entgegen, wobei ich mich seit Mitte / Ende der ersten Woche sehr gut fühle, voller Energie und Tatendrang und nicht mal mehr die tägliche Dosis Koffein vermisse.
Nach und nach kommen die "verbannten" Lebensmittel wieder auf den Tisch oder besser gesagt auf den Herd, so gibt es seit ein paar Tagen wieder Eier und vermehrt Hülsenfrüchte.

 
Solltet Ihr mal eine super gesunde Zwischenmahlzeit benötigen, so habe ich heute etwas für Euch. Die Haferflocken Cookies schmecken sehr lecker und sind ideal als kleiner Snack zwischendurch oder auch ein "Süßigkeiten"-Ersatz. Und dabei auch noch total einfach und schnell gemacht.

Hier kommt das heutige Rezept:

Haferflocken Cookies
Zutaten:
  • 150g feine Haferflocken
  • 150g geschmolzene Butter
  • 120g ungesüßtes Apfelmus
  • 100g getrocknete Aprikosen
  • 50g Agavendicksaft oder wahlweise auch Honig
  • 3 Essl. Orangensaft
  • 2 Essl. Dinkelmehl
  • 1 Essl. Mandelmus
Zubereitung:
  • Aprikosen klein hacken
  • Geschmolzene Butter mit Haferflocken vermischen und nach und nach die restlichen Zutaten dazu geben und gut vermengen
  • Mit einem Teelöffel kleine Häufchen oder flache Taler auf ein Backblech setzen
  • Bei 180°C ca. 20 min. backen (je nach Größe der Taler)
Tipp: Ich bevorzuge die Taler, diese sind etwas dünner und werden dadurch knuspriger.


Ich weiß gar nicht, auf was ich mich nächste Woche eigentlich am meisten freue. Mal überlegen. Es wird auf jeden Fall eine etwas stressige Woche werden, aber gegen so ein leckeres Stück Rinderfilet auf dem Teller hätte ich nichts einzuwenden. Ja, da freue ich mich drauf.


In diesem Sinne, lasst es Euch gut gehen und zelebriert Eure Mahlzeiten,
Stephanie

Dienstag, 16. Dezember 2014

Orientalische Mandelplätzchen

Ihr Lieben,
ich hoffe Ihr genießt die Vorweihnachtszeit und seid nicht allzu gestresst? Bei mir hält sich der Stress sehr in Grenzen, allerdings wird bei mir auch gnadenlos alles was nicht wirklich getan werden muss, beiseite geschoben. So werden Termine und Treffen, die in den Januar verschoben werden können, abgesagt. Mit dem Vorteil, dass ich im Januar schon gleich was zum drauf Freuen habe. Geschenke werden online bestellt und im Büro muss diese Woche alles erledigt sein, da ich ab nächster Woche schon im Urlaubsmodus bin. So genieße ich die Christkindlmärkte - wie man in Bayern so sagt -, Lesestunden mit meiner Tochter, Glühweinabende mit dem Lieblingsmann und unendlich vielen Kerzen und bin trotz allem auch noch kreativ und fleißig mit Filzen und Stricken.
 


Das Backen kommt bei mir auch nicht zu kurz, allerdings bin ich dieses Mal mit 3 Sorten Plätzchen zufrieden. Im neuen ARD Buffet-Heftchen, habe ich mich von den orientalischen Mandelmonden inspirieren lassen und habe das Rezept für Euch getestet. Da ich übrigens keine Ausstecher in Mondform parat hatte, gab es bei mir kurzerhand Sterne.

Orientalische Mandelsterne

Für ca. 40 Stück
 
Zutaten für den Teig:
  • 100g Butter
  • 80g Zucker
  • 1 Ei
  • 275g Mehl
  • 1/2 Teel. Backpulver
  • Prise Salz
  • 1 Messerspitze gemahlener Safran
Zutaten für den Belag:
  • 100g Butter
  • 50g Honig
  • 80g Zucker
  • 3 Essl. Sahne
  • 75 gemahlene Mandeln
  • 75 gestiftelte Mandeln
  • 150 g gehackte Mandeln
  • 1/2 Teel. gemahlene Gewürznelken
  • 1/2 Teel. Zimt
  • ca. 6 Essl. Aprikosenmarmelade
  • 1-2 Teel. Orangenblütenwasser (z.B. aus Apotheke)
  • ca. 100 g Zartbitterschokolade
Zubereitung:
  • Zutaten für den Teig verkneten und ca. 30 min. kalt stellen
  • Belag: Butter, Honig, Zucker und Sahne erhitzen und alle Mandeln und Gewürze unterrühren, die Masse gut abkühlen lassen
  • Teig portionsweise dünn ausrollen und Plätzchen ausstechen*
  • Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
  • Marmelade und Orangenblütenwasser verrühren und auf den Teig streichen
  • Mandelmischung vorsichtig darauf geben
  • Plätzchen 20-25 min. im vorgeheizten Ofen bei 180°C backen und auskühlen lassen
  • Zum Schluss Kuvertüre schmelzen und nach Bedarf die Plätzchen verzieren

*Ich kann das Rezept bedingt empfehlen, da die Plätzchen bzw. die Mandelmasse beim Backen ziemlich auseinander läuft. Geschmacklich hingegen sind die Sterne sehr gut. Ich würde einfach das nächste Mal den Teig komplett auf dem Backblech ausrollen, so dass es eine Platte ergibt. Darauf die Marmelade und die Mandelmischung verteilen und backen. Anschließend im warmen Zustand sofort in kleine Rauten schneiden, so könnt Ihr vermeiden, dass die Plätzchen auseinander laufen.



Zum Schluss möchte ich mich noch bedanken, dass ich Euch im 1. Jahr meines Blogs als meine treuen Leser gewinnen konnte, Ihr immer mal wieder vorbei geschaut habt und ich Euch ein wenig inspirieren durfte. Für nächstes Jahr habe ich auch schon die ein oder andere Idee im Kopf, es wird also wieder gebacken, gekocht und gegessen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns auch im neuen Jahr wieder lesen würden.

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015. Wir hören uns nächstes Jahr wieder. Ich melde mich ab in den wohl verdienten Urlaub.

Alles Gute,
Stephanie

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Teepunsch

Wir genießen momentan die Adventszeit bei Kerzenschein, Musik und einem kleinen Feuer im Ofen. Wenn wir nach einem Spaziergang im - leider nicht weißen - Winterwald mit kalten Nasen und Fingern nach Hause kommen, erfreuen wir uns an einer Tasse Tee und genießen die schöne Zeit auf dem Sofa. Ein Teepunsch eignet sich dazu ideal.



Der Punsch erinnert mich immer an meine Kindheit und die schönen Stunden, die wir im Advent oder auch nach Weihnachten zusammen verbracht haben. Und deshalb dachte ich mir, ich lasse Euch heute einfach ein wenig daran teilhaben.

Es ist ein sehr einfaches Rezept. Allerdings dient ein Schwarztee als Basis. Insofern könnt Ihr gerne für die Kinder einfach nur Apfelsaft mit einer Zimtstange erwärmen, das schmeckt den Kindern meist sehr gut.
 Hier das Rezept für Euch:

Teepunsch

Für ca. 4 Personen
 
Zutaten:
  • 1l Apfelsaft
  • 1 Zimtstange
  • 2 Beutel Schwarztee nach Belieben
  • 2 Orangen
  • 2 Zitronen
  • Kandiszucker nach Bedarf
Zubereitung:
  • 1l Wasser mit der Zimtstange zum Kochen bringen
  • Schwarzteebeutel in das Wasser geben und nach Angabe ziehen lassen
  • 1l Apfelsaft dazu gießen
  • Orangen und Zitronen auspressen, dazu gießen und noch einmal erwärmen
  • Nach Belieben mit Kandiszucker süßen

 
 
Ich wünsche Euch eine schöne Advents- und Vorweihnachtszeit.
 
Stephanie