Posts mit dem Label Kuchen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kuchen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 25. Juli 2016

Butterkuchen mit Pflaumenmus

Für alle, die schnell und einfach einen Kuchen unter der Woche zaubern wollen - zugegebenermaßen schmeckt er auch am Wochenende, habe ich heute einen super leckeren Kuchen mit Pflaumenmus für Euch. Das Rezept ist eigentlich für ein ganzes Blech gedacht, eignet sich aber auch für eine runde Springform. Ich habe das Rezept einfach halbiert.




Butterkuchen mit Pflaumenmus
Zutaten für Springform 26cm Ø:
  • 100g Schlagsahne
  • 150g Zucker
  • 1/2 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 160g Mehl
  • 1 Teel. Backpulver
  • 60g Butter
  • 3 Essl. Milch
  • 1 Teel. Zimt
  • 100g Mandelblättchen
  • 170g Pflaumenmus
Zubereitung:
  • Backofen auf 180°C vorheizen
  • Sahne steif schlagen
  • 100g Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier vermengen
  • Zur Sahne dazugeben und unterschlagen
  • Mehl und Backpulver mischen und unterrühren
  • Teig in eine gefettete und bemehlte Springform geben
  • Im vorgeheizten Ofen ca. 15 min. backen
  • Butter schmelzen und restlichen Zucker, Zimt und die Milch einrühren, dann Mandelblättchen unterrühren
  • Kuchen aus dem Ofen holen und mit Pflaumenmus bestreichen
  • Anschl. den Mandelguss auf dem Kuchen verteilen
  • Weitere ca. 15 min. backen, bis die Mandelblättchen goldgelb glänzen



Wer jetzt noch fleißig sein will, der macht zum Ende des Sommers das Pflaumenmus noch selbst, ansonsten funktioniert es auch prima mit einem Mus aus dem Glas.

Lasst es Euch schmecken und genießt den Sommer.
Stephanie

Montag, 6. Juni 2016

Erdbeer-Heidelbeer-Torte

Wenn ich schnell mal eine Torte ohne großen Aufwand machen möchte, die lecker schmeckt und auch noch toll aussieht, dann fällt die Wahl meistens auf diese Torte. Die roten und blauen Beeren geben der Torte ein wunderbares Aussehen.

Allerdings ist ein Biskuitteig nicht ganz einfach und erfordert eine genaue Arbeitsweise und Einhaltung der Schlagzeiten, diese habe ich im Rezept direkt angegeben, so dass eigentlich nichts schief gehen kann. Manchmal braucht man einfach ein wenig Ansporn, dann wird das schon, traut Euch nur an einen Biskuitboden ran....Bei mir ist der Boden dieses Mal auch nicht wirklich aufgegangen, keine Ahnung warum. Ich habe ihn dann gleich nochmal gebacken. Kann also im besten Haushalt vorkommen.



Erdbeer-Heidelbeer-Torte
Zutaten für Springform 26cm Ø:
  • 4 Eier
  • 4 Essl. heißes Wasser
  • 100g Zucker
  • 2 Pck. Vanille-Zucker
  • 80g Mehl
  • 2 Teel. Backpulver
  • 80g Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • 100g Erdbeermarmelade
  • 2 Handvoll gewaschene Erdbeeren
  • 1 Handvoll gewaschene Heidelbeeren
  • 1 Becker Schlagsahne
  • 1/2 Becher Schmand
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 1 Essl. Mandelblättchen
Zubereitung:
  • Backofen auf 180°C vorheizen
  • Eier trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen, zur Seite stellen
  • Eigelb mit heißem Wasser schaumig aufschlagen - ca. 1 min.
  • Zucker und 1 Pck. Vanillezucker mischen und langsam unter Rühren einstreuen, weitere 8 min. schlagen, bis die Masse hellgelb ist
  • Mehl, Backpulver und Stärke vermischen, sieben und mit dem Eiweiß löffelweise abwechselnd kurz unterheben (auf niedrigster Stufe Küchenmaschine oder am besten per Hand)
  • Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben (nur den Boden auslegen, die Seiten nicht einfetten, sonst kann der Teig nicht aufgehen)
  • Form in den Backofen schieben und ca. 20-30 min. backen, der Biskuitboden ist fertig, wenn bei leichtem Druck die weiche, elastische Oberfläche wieder hoch kommt
  • In der Zwischenzeit eine Hälfte der Erdbeeren sehr klein schneiden und mit der Erdbeermarmelade vermischen
  • Die andere Hälfte der Erdbeeren in Scheiben schneiden oder halbieren
  • Tortenboden aus der Form lösen, auf ein mit Backpapier belegtes Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen
  • Den Boden einmal waagrecht durchschneiden und die untere Hälfte mit der Erdbeermarmelade bestreichen
  • Kurz vor dem Servieren die Sahne mit Sahnesteif und 1 Pck. Vanillezucker steif schlagen und den Schmand unterrühren, die obere Hälfte des Tortenbodens mit der Hälfte der Sahne bestreichen und beide Tortenböden zusammenklappen
  • Die Torte mit der restlichen Sahne bestreichen und mit den Erdbeeren und Heidelbeeren garnieren
  • Mandeln in einer Pfanne kurz anrösten und auf der Torte verteilen




Der Wow-Effekt bei den Gästen ist Euch mit dieser Torte garantiert, versprochen. Habe ich direkt ausprobiert ;=)

Lasst es Euch schmecken.
Stephanie

Montag, 25. April 2016

Mini-Gugelhupf oder süße Kleinigkeit zum Muttertag

Für alle, die sich jedes Jahr wieder fragen, was sie zum Muttertag verschenken könnten, habe ich heute ein Rezept von luftigen Mini-Gugelhupfen, die sich prima auf der Kaffeetafel zu Muttertag oder auch zu einem ausgefallenen Brunch eignen.

Der Rührteig ist sehr einfach und schnell zubereitet und die Mini-Teile schmecken locker, leicht und lecker. Achtung, Suchtgefahr.





Mini-Gugelhupfe
Zutaten für ca. 10 Stück:
  • 30g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 60g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 4-6 Essl. Eierlikör
  • 50g Mehl
  • 1 Teel. Backpulver
  • 1 Essl. gemahlene Mandeln
  • 3 Essl. geraspelte Zartbitterschokolade
  • 1 Teel. Zitronenabrieb
  • ggf. Puderzucker zum Bestäuben und/ oder Puderzucker und Zitronensaft für einen Guss
 
Zubereitung:
  • Zucker, Vanillezucker, Salz und Butter in einer Schüssel mind. 5 min. schaumig rühren
  • Ei untermischen und den Eierlikör dazugeben (erst einmal nur 4 Essl.)
  • Mehl und Backpulver vermischen und unter die Eimasse sieben und kurz vermengen
  • Mandeln, Schokolade und Zitronenabrieb kurz unter die Masse rühren
  • Die Masse sollte zähflüssig bis flüssig vom Löffel fallen, ansonsten noch ein wenig Eierlikör (1-2 Essl.) dazugeben 
  • Teig in die kleinen Förmchen füllen und im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 15 min. bei 180°C backen - dann Stäbchenprobe machen, es darf kein Teig an den Stäbchen hängen bleiben
  • Auskühlen lassen, aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäuben
  • Für alle die einen Guss mögen: Puderzucker und ein paar Spritzer Zitronensaft zu einem  dicklichen, nicht zu dünnen Guss verrühren und die Gugelhupfe bestreichen
Tipp: Statt Eierlikör einfach Milch verwenden, sollten z.B. Kinder mitessen
 

Ich kann mir die Mini-Gugelhupfe auch total nett verziert mit Erdbeeren vorstellen, das macht sich bestimmt auch gut auf einer Kaffeetafel.



Lasst es Euch schmecken und habt eine gute Woche.
Stephanie

Montag, 11. Januar 2016

Schneebälle

Da bei uns immer noch kein Schnee liegt und wir ihn so herbeisehnen, gibt es heute einfach mal aus der Küche ein paar Schneebälle. Die Schneebälle eignen sich sowohl als Dessert oder aber für die Kaffeetafel. Für das Dessert könnte ich mir auch gut eine Fruchtsoße dazu vorstellen. Ich gebe zu, sie sind ein wenig aufwendig, aber es lohnt sich wirklich und ist mal eine Abwechslung auf dem Kuchenbuffet.

 
 
Schneebälle
Zutaten für ca 18 Stück:

Biskuitteig:
  • 3 Eier
  • 3 Essl. heißes Wasser
  • 100g Zucker
  • 150g Mehl
  • 1/2 Pä. Backpulver
Füllung:
  • 1 Becher Sahne
  • 125g Quark
  • 1/2 Becher Crème fraiche
  • 2 Essl. Zucker
  • 1 Teel. Vanillezucker
  • 2 Essl. Milch
  • 1 kleine Dose Pfirsiche
  • 150g Kokosraspeln
Zubereitung:
  • Backofen auf 180°C vorheizen
  • Eier mit heißem Wasser ca. 1 Minute schaumig schlagen
  • Zucker langsam dazugeben und weitere 2 Minuten schlagen
  • Backpulver und Mehl mischen und kurz unter die Masse rühren
  • Bei 180°C, ca. 10-15 min. backen -> der Biskuitteig muss sich weich und watteähnlich anfühlen, bei leichtem Drücken kommt die elastische Oberfläche wieder hoch; ein trockener und fester Biskuitteig ist zu lange gebacken
  • Nach dem Backen den Teig abkühlen lassen und dann in einer Schüssel klein zerbröseln
  • Sahne steif schlagen
  • Quark, Crème fraiche, Zucker, Vanillezucker und Milch mischen, die geschlagene Sahne unterrühren
  • Pfirsiche abtropfen lassen, klein schneiden und dazu mischen
  • Quarkmasse zu dem Biskuitteig geben und alles mit den Händen durchmischen bis eine homogene Masse entsteht
  • Kleine Bällchen formen und in Kokosflocken wälzen
Tipp:
Die Schneebälle können auch am Vortag zubereitet werden.
 
 


 
Ich habe die Schneebälle als Pyramide "gestapelt" und mit gefrorenen Beeren garniert. Ihr könnt Sie aber auch einfach in Muffin-Papierförmchen servieren.
 
Letztes Jahr um diese Zeit habe ich gleich mit dem Detox -Fasten angefangen, dieses Jahr fehlt mir da irgendwie noch ein wenig die Motivation dazu. Mal sehen, ob die in den nächsten Tagen noch kommt oder ich diese heuer ein wenig nach hinten verschiebe.
 
Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es Euch schmecken.
Stephanie



Dienstag, 17. November 2015

Birnenwähe

Was passt besser zum Herbst als Birnen und Nüsse? Genau so habe ich mir das gedacht und Euch heute eine Birnen-Hefewähe gebacken. Passend zu diesem tollen und sonnigen Herbsttagen.






Birnenwähe
Zutaten für eine Spring- oder Wähenform Ø 28 cm

Hefeteig:
  • 200g Mehl
  • 2 Essl. Zucker
  • 15g frische Hefe
  • 100 ml warme Milch
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
Belag:
  • 6 reife Birnen
  • 400g Schmand
  • 1 Essl. Stärke
  • 2 Essl. Zitronensaft
  • 1 Teel. Zitronenschalenabrieb
  • 5 Essl. Zucker
  • 1 Ei
  • 2 Eigelb
  • 3 Essl. gehackte Walnusskerne
Zubereitung:
  • Hefe und Milch und etwas Mehl verrühren und etwa 5 min. gehen lassen
  • Restl. Mehl, Zucker und Salz mischen
  • Hefemilch zufügen, kurz stehen lassen
  • Ei und Mehl zugeben und 5 min. zu einem glatten Teig verkneten
  • Hefeteig ruhen lassen
  • In der Zwischenzeit Birnen halbieren, entkernen, schälen und mit Zitronensaft beträufeln
  • Schmand, Stärke, Zitronenabrieb, Zucker, Ei und Eigelb gründlich verrühren
  • Hefeteig durchkneten, rund ausrollen und eine ausgefettete Backform damit auslegen, einen Rand hochziehen
  • Birnen mit den Schnitthälften nach unten auf dem Teig verteilen
  • Walnüsse daraufstreuen
  • Schmandguss darübergießen
  • Ca. 40 min. goldbraun backen
  • Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen



 
Wer keinen Hefeteig mag, kann den Teig auch durch einen einfachen Mürbteig ersetzen, ein Rezept dafür findet Ihr hier.

Lasst es Euch schmecken.
Stephanie

Freitag, 4. September 2015

Kindergeburtstag - die Fünfte....

Wie schnell die Zeit doch vergeht. Schon wieder ist ein Jahr um und der Geburtstag unserer kleinen Maus stand vor der Tür. Langsam nähern wir uns dem rosaroten Höhepunkt und ich hoffe, dass dieser dann bald erreicht ist und der rosarote Wahn hoffentlich nicht durch Pferde ersetzt wird. So gab es dieses Jahr eine Prinzessinnenparty inkl. einer Prinzessinnentorte. Was ein Glück auch, dass wir im Sommer feiern können und wieder traumhaftes Wetter hatten. Es ist einfach sehr entspannend draußen feiern zu können; aber ich weiß, dass nicht jeder mit diesem Glück gesegnet ist.



Prinzessinnentorte

Zutaten für eine Springform 26 cm Ø
  • 500 g Mehl
  • 250g Butter (Raumtemperatur)
  • 150g Zucker
  • 300g Zartbitter-Kuvertüre
  • 6 Eier
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 1 Pck. Backpulver
  • Prise Salz
  • 200-250ml Milch
  • Zum Verzieren: 400g Zartbitter- oder Vollmilch-Kuvertüre, sowie Waffelbecher, Marshmallows, Schokostangen, Gummibärchen, Butterkekse, Bonbons, Perlen nach Belieben

Zubereitung:
  • Backofen auf 180°C vorheizen
  • 300g Kuvertüre hacken und in einer Schüssel über dem Wasserbad schmelzen lassen
  • Kuvertüre etwas abkühlen lassen
  • Butter mit Eiern und flüssiger Kuvertüre schaumig rühren, dann Zucker, Salz und Nüsse dazu geben und unterrühren.
  • Mehl und Backpulver mischen, sieben und unterrühren
  • Dabei nach und nach die Milch dazugeben bis der Teig schwer vom Löffel fällt
  • Teig in die gefettete und mit Mehl bestäubte Form füllen und etwa 50 Min. backen, anschließend auskühlen lassen
  • Kuchen in eine quadratische Form schneiden, ggf. Mitte begradigen und etwas an Höhe wegnehmen und auf eine Kuchenplatte stellen
  • Kuvertüre zum Verzieren grob hacken und in einer Schlüssel über dem Wasserbad schmelzen
  • Kuchen komplett mit der Kuvertüre dünn einstreichen, gut abtropfen und fest werden lassen
  • Mit Eiswaffeln, Marshmallows, Schokostangen, Gummibärchen, Perlen und Bonbons verzieren
  • Aus den Kuchenresten habe ich mittig noch einen Turm gebaut






Neben der Torte waren übrigens die Milchflaschen der absolute Hit bei den Kindern und es brauchte Nachmittags gar nicht mehr an Getränken.

Habt ein schönes Wochenende,
Stephanie

Freitag, 14. August 2015

Heidelbeer-Tarte oder die Alternative zum Blaubeer-Cheesecake

Leider komme ich momentan bei diesem Wetter etwas seltener zum Bloggen. Verzeiht. Aber heute habe ich Euch passend fürs Wochenende einen leckeren Heidelbeerkuchen quasi eine Alternative zum Blaubeer-Cheesecake, denn mein Kuchen kommt ganz ohne "Cheese" aus.


Als ich ein Kind war, verbrachte ich im Sommer viele Sonntagnachmittage in den Heidelbeeren. Wir Kinder mussten damals die Heidelbeeren mit den Händen sammeln, mein Dad dagegen hatte eine Raffel. Kennt Ihr das? Laut Wiki auch Heidelbeerkamm genannt, weil er auch genau wie so einer aussieht. Sehr lustig. Jedenfalls fand ich das damals sehr unfair, dass ich nicht so ein Ding hatte und es war das Größte für mich, wenn ich dann die Raffel mal kurz bekommen habe. Heute ist das mit dem Heidelbeerpflücken etwas aus der Mode gekommen. Aufgrund der Kulturheidelbeeren, die man überall findet, werden meistens diese verspeist und der Fuchsbandwurm erleichtert das Essen der wilden Heidelbeeren nicht unbedingt. Allerdings schmecken die Kulturheidelbeeren leider nicht so intensiv wie die wilden Beeren. Nichtsdestrotz gibt es auch bei mir die blauen Kulturkugeln, vor allem auch weil meine Tochter sie so gerne isst.





Heidelbeer-Tarte

Zutaten für eine Tarteform 26 cm Ø
  • 200 g Mehl
  • 70g Butter (Raumtemperatur)
  • 60g Zucker
  • 1 Ei
  • Prise Salz
  • 100g weiße Schokolade
  • 250g Sahnequark
  • 125g Mascarpone
  • 50g Puderzucker
  • 250g Heidelbeeren
Zubereitung:
  • Mehl, Butter, Zucker, Salz und das Ei in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem Teig kneten. Kühl stellen.
  • Tarteform komplett mit etw Butter einfetten und mit etwas Mehl bestäuben
  • 2/3 des Teigs ausrollen und den Boden belegen, 1/3 zur Rolle formen und als Rand in die Tarteform legen.
  • Mit einer Gabel leicht in den Teigboden einstechen, damit der Boden sich beim Backen nicht wölbt
  • Bei 180°C Ober-/Unterhitze ungefähr 15 min. backen, bis der Teig leicht braun wird
  • In der Zwischenzeit die weiße Schokolade in einem kleinen Topf über dem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen
  • Quark, Mascarpone und den Puderzucker verrühren und die geschmolzene Schokolade dazugeben
  • Quark-Schokoladenmasse auf den gebackenen Teig geben und mindestens 3 Stunden im Kühlschrank erkalten lassen.
  • Vor dem Servieren miit den Heidelbeeren garnieren. Ich habe eine Handvoll Heidelbeeren noch püriert und über den Kuchen geträufelt.



Viel Spaß beim Backen und lasst es Euch schmecken.
Stephanie

Montag, 11. Mai 2015

Einfache Schwarzwälder Kirschtorte

Eigentlich wäre das ja eine kleine, nette Muttertagstorte gewesen, aber irgendwie habe ich es nicht geschafft, Euch das Rezept vor Sonntag ins Netz zu stellen. Aber eventuell macht es sich ja auch für das lange Wochenende gut oder für anstehende Geburtstage.



Das Rezept für diese Schwarzwälder Kirschtorte habe ich hier schon einmal ähnlich veröffentlich.

Schwarzwälder Kirschtorte
Für eine kleine Springform 20 cm Ø
 
Zutaten für einen Boden, den ich am Vortag zweimal backe:
  • 2 Eier
  • 80g Zucker
  • 100g Naturjoghurt
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 125g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 2 Essl. Kakao
Zubereitung:
  • Eier und Zucker schaumig rühren
  • Naturjoghurt und Öl abwechselnd dazugeben
  • Mehl, Backpulver und Kakao mischen, über die Masse sieben und unterheben
  • Springform einfetten, mit Backpapier auslegen und Teig einfüllen, bei 180°C etwa 35 Min. backen 
 
Zutaten für die Sahnecreme (die ich ebenfalls am Vortag  zubereite und kaltstelle) und Füllung:
  • 300g Sahne
  • 125g Mascarpone
  • 2 Essl. Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Glas Kirschen
  • 1 Essl. Stärke
Zubereitung:
  • Sahne steif schlagen und den Zucker einrühren
  • Mark einer Vanilleschote dazugeben, Mascarpone unterrühren und die Masse kaltstellen
  • Am Tag, an dem die Torte verzehrt wird, die beiden Böden mit einem Messer waagrecht halbieren, so dass Ihr vier Böden bekommt
  • Kirschen mit Stärke verrühren und aufkochen, abkühlen lassen
  • Auf den untersten Boden erst 1/3 der Kirschen und dann etwas Sahne verteilen; mit den beiden nächsten Böden ebenso verfahren
  • Den obersten Boden auflegen und die Torte mit der restlichen Sahne einhüllen (ich mache das meist mit einem breiten Messer und anschl. mit einer Teigkarte, es bedarf dafür etwas Übung)
  • Ggf. mit Schokostreusel garnieren.
Tipp: wenn keine Kinder mitessen, dann tränke ich die Böden meist noch mit etwas Kirschwasser, alternativ kann man hier auch etwas Kirschsaft nehmen.
 



 

Das Rezept kommt natürlich an eine Original Schwarzwälder Kirschtorte mit Biskuitboden nicht heran, kann aber gut mithalten und ist eine schnelle Alternative, wenn man sich den Aufwand für die Biskuitböden sparen möchte. Abgesehen davon, backe ich nicht sonderlich gerne Biskuitboden. Da kann ich rühren und rühren und unterheben, er wird einfach nicht so super fluffig. Oder aber ich habe während meiner Ausbildung bei der Firma Neff einfach zu viele Biskuitböden gebacken, um die jeweiligen Backöfen zu testen. Wer weiß.....

Habt einen guten Start in die Woche,
Stephanie

Montag, 13. April 2015

Badisches Essen in Nordrhein-Westfalen und kleine Kuchen im Waffelbecher - der Partyknaller

Vor ein paar Tagen hatten wir ein großes Familienfest und trafen uns zu einer wunderschönen Feier im Rheinland. Da wir alle ursprünglich aus dem Badischen kommen, gab es ein traditionelles Mittagessen in der Dorfstube in Düsseldorf - einem Stück Schwarzwald mitten in Nordrhein-Westfalen. Kein Wunder haben wir uns alle total wohl gefühlt und typische Schwarzwälder-Spezialitätenküche genossen. Wollt Ihr sehen, was wir gegessen haben? Bitte schön, wie wäre es mit Rouladen oder einem leckeren Schokoladendessert?



Am späten Nachmittag haben wir noch einen kleinen Sweet-Table genossen. Die Hauptfarbe der Feier war grün, so dass auch die Torte und die süßen Desserts in grün gehalten wurden. Und extra für Euch hat mir meine Schwägerin sogar das Rezept für die netten grünen "Pilze" verraten. Falls es denn überhaupt Pilze sind, ihr könnt sie gerne auch umtaufen in gefüllte Waffelbecher oder ähnliches. Für uns waren es jedenfalls kleine grüne Kuchenbomben und unendlich lecker.


Kleine Kuchen im Waffelbecher - ganz ohne Backen

ergibt ca. 16 Stück

Zutaten:
  • 1 Packung Oreo Kekse
  • 100-150g Frischkäse
  • ca. 16 Waffelbecher
  • 1 Packung Kuvertüre
  • nach Belieben Lebensmittelfarbe oder gefärbte Kuvertüre

Zubereitung:
  • Oreo Kekse in einer Küchenmaschine zermahlen
  • ca. 100-150g Frischkäse dazugeben und die Masse cremig rühren, die Masse sollte so zäh vom Löffel fallen, dass Kugeln geformt werden können
  • Kleine Kugeln formen und auf die Waffelbecher setzen
  • Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, ggf. mit etwas Lebensmittelfarbe einfärben
  • Gefüllte Waffelbecher durch die flüssige Kuvertüre ziehen

Tipp:
Die gefüllten Waffelbecher eignen sich gut für einen Sweet Table, sind der Partyknaller- nicht nur für Kinder - und können nach Wahl verziert werden.

Habt es schön.
Stephanie

Dienstag, 10. Februar 2015

Schokoladenkuchen ohne Mehl

Eigentlich bin ich ja nicht so wirklich der große Schokoladen-Fan; (ich habe aber einen Zuhause). Aber wenn man so einen richtig doofen Tag hinter sich hat und das Wetter draußen frostig kalt ist, dann machen wir es uns nach einem langen Schneespaziergang mit heißer Schokolade und diesem Küchlein gemütlich. Die doppelte Schokoladendosis quasi.



Dieser Schokoladenkuchen ist einfach herzustellen und kommt dabei sogar noch ohne Mehl aus. Getoppt mit den eingefrorenen Früchten vom letzten Sommer braucht man nicht viel mehr und der Rest des Tages sieht schon wieder ganz rosig aus und lässt an den kommenden Sommer denken.

Schokoladenkuchen ohne Mehl
Kleine Springform 20 cm Ø
Zutaten:
  • 160g Schokolade (100g Zartbitter Schokolade und 60g Kakaopulver)
  • 160 g Butter
  • 160g Zucker
  • 1 Teel. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • Beeren zum Garnieren
Zubereitung:
  •  Backofen auf 180°C vorheizen, Backform mit Backpapier auslegen und Seiten bemehlen
  • Schokolade grob hacken und zusammen mit dem Kakaopulver und der Butter über dem Wasserbad schmelzen lassen
  • Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers steif schlagen
  • Eigelb und den restlichen Zucker + Vanillezucker schaumig schlagen
  • Schokoladenbutter unterrühren
  • Eischnee vorsichtig unter den Teig heben und in die Backform geben
  • Im vorgeheizten Ofen ca. 35 min. backen, ggf. nach der Hälfte der Zeit mit Alufolie abdecken, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird und verbrennt
Tipp: Bei meiner Stäbchenprobe hing noch etwas Teig am Stäbchen. Ich liebe das bei diesem Kuchen sehr, denn dadurch war der Kuchen in der Mitte noch etwas weich bzw. flüssig. Quasi ein flüssiger Schokoladenkern.



Lasst Euch nicht ärgern und wenn, dann ist es Zeit für einen Schokoladenkuchen.
Bis demnächst.

Stephanie

Dienstag, 20. Januar 2015

Haferflocken Cookies

So langsam nähern sich meine Detox-Wochen dem Ende entgegen, wobei ich mich seit Mitte / Ende der ersten Woche sehr gut fühle, voller Energie und Tatendrang und nicht mal mehr die tägliche Dosis Koffein vermisse.
Nach und nach kommen die "verbannten" Lebensmittel wieder auf den Tisch oder besser gesagt auf den Herd, so gibt es seit ein paar Tagen wieder Eier und vermehrt Hülsenfrüchte.

 
Solltet Ihr mal eine super gesunde Zwischenmahlzeit benötigen, so habe ich heute etwas für Euch. Die Haferflocken Cookies schmecken sehr lecker und sind ideal als kleiner Snack zwischendurch oder auch ein "Süßigkeiten"-Ersatz. Und dabei auch noch total einfach und schnell gemacht.

Hier kommt das heutige Rezept:

Haferflocken Cookies
Zutaten:
  • 150g feine Haferflocken
  • 150g geschmolzene Butter
  • 120g ungesüßtes Apfelmus
  • 100g getrocknete Aprikosen
  • 50g Agavendicksaft oder wahlweise auch Honig
  • 3 Essl. Orangensaft
  • 2 Essl. Dinkelmehl
  • 1 Essl. Mandelmus
Zubereitung:
  • Aprikosen klein hacken
  • Geschmolzene Butter mit Haferflocken vermischen und nach und nach die restlichen Zutaten dazu geben und gut vermengen
  • Mit einem Teelöffel kleine Häufchen oder flache Taler auf ein Backblech setzen
  • Bei 180°C ca. 20 min. backen (je nach Größe der Taler)
Tipp: Ich bevorzuge die Taler, diese sind etwas dünner und werden dadurch knuspriger.


Ich weiß gar nicht, auf was ich mich nächste Woche eigentlich am meisten freue. Mal überlegen. Es wird auf jeden Fall eine etwas stressige Woche werden, aber gegen so ein leckeres Stück Rinderfilet auf dem Teller hätte ich nichts einzuwenden. Ja, da freue ich mich drauf.


In diesem Sinne, lasst es Euch gut gehen und zelebriert Eure Mahlzeiten,
Stephanie