Montag, 10. Oktober 2016

Vancouver - die gute Laune Stadt

Da bin ich wieder und das nach einer wirklich langen Pause. So viel war zu tun in den letzten Wochen, so viel Aufregendes ist passiert. Aber heute zeige ich Euch endlich ein paar Eindrücke von unserem Urlaub in Kanada. Ganz unter dem Motto "Food" möchte ich Euch die Stadt Vancouver ein wenig näher bringen.



Ich kenne keine Stadt, in der so viel gute Laune herrscht wie in Vancouver und in keiner anderen Stadt sind die Menschen so freundlich und vor allem so begeistert von gutem Essen. Das zeigt sich daran, dass an jeder Ecke und ich meine wirklich an jeder Ecke eine Coffee Company zu finden ist, eine Kneipe oder ein Restaurant und ein Food Truck. In Vancouver gibt es mehr als 100 Foodtrucks und ein paar davon mussten wir natürlich auch testen. Egal ob Salat, Burger, Kebab, Hotdog, Fisch, Sushi, Eis oder auch nur Getränke. Es ist für jeden etwas dabei. Hauptsächlich um die Mittagszeit werden frische, vor Ort zubereitete Speisen überall angeboten. Mein Favorit ist Soho Road - Naan Kebab.






Unser Hotel lag mitten im Zentrum. Wir konnten vieles zu Fuß erkunden. Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir in den Tag gestartet. Meistens haben wir das Frühstück nicht im Hotel eingenommen, da es dort doch sehr, sehr einfach war und nicht wirklich geschmeckt hat. Gab es hingegen irgendwo Belgische Waffeln zum Frühstück, haben wir das Frühstück liebend gerne etwas ausgedehnt.


Begeistert waren wir auch von Granville Island. Auf die kleine Insel sind wir mit einer schaukelnden Fähre gefahren. Auf der Insel gibt es viele Kulturangebote, eine Kunsthochschule, Kunsthandwerkerläden, Theater und Galerien. Am bekanntesten ist aber wohl der Public Market. Hier bekommt man super frischen Fisch, Gemüse und Obst, Süßes oder auch der berühmte "candied salmon". Einfach alles was das Schlemmerherz begehrt.








Tagsüber haben wir die Sehenswürdigkeiten der Stadt angeschaut, natürlich alles sehr kindgerecht. Wir sind Boot gefahren, haben Delphine im Aquarium besichtigt oder waren mit den Rädern auf dem insgesamt 29 km langen Radweg in und um die Stadt unterwegs. Gegessen haben wir nur, wenn wir Hunger hatten oder das Angebot verlockend war. Eine Portion Pulled Pork ist immer zu empfehlen.


Wenn man mit einem Kind reist, muss man natürlich auch das Eis der Stadt probieren. In unserem Fall gab es das bei LIK N2 Ice Cream. Für die Eisherstellung wird flüssiger Stickstoff verwendet. Man kann die Herstellung direkt vor Ort beobachten, das ist natürlich sehr interessant und macht mega viel Spass.




Die Eisbecher kann man nach Lust und Laune zusammenstellen, mit verschiedenen Toppings, mit  Crunchy Effekt oder nur mit Obst. Die Soße in unterschiedlichen Sorten wird in einer Spritze mitgeliefert und garantiert so den Wow-Effekt. Gut, dass dieser Eisladen direkt neben unserem Hotel lag und wir abends immer noch ein Eis essen konnten.


Für uns hat sich Vancouver als eine freundliche und entspannte Stadt präsentiert. Ich frage mich immer wie es wäre, wenn in Deutschland die Menschen so freundlich wären und die Bäckerin den Kunden einen traumhaften, sonnigen Tag wünschen würde oder sich nach dem Wohlbefinden ihrer Kunden erkundigt, bevor sie die Brötchen einpackt?

In den vier Tagen konnten wir sicherlich nur einen kleinen Teil von dem sehen, was Vancouver zu bieten hat. Für uns war es ein traumhafter Anfang unseres beeindruckenden Kanada Urlaubs und vielleicht kommen wir ja irgendwann mal wieder.

Einen traumhaften Wochenstart.
Stephanie

Montag, 25. Juli 2016

Butterkuchen mit Pflaumenmus

Für alle, die schnell und einfach einen Kuchen unter der Woche zaubern wollen - zugegebenermaßen schmeckt er auch am Wochenende, habe ich heute einen super leckeren Kuchen mit Pflaumenmus für Euch. Das Rezept ist eigentlich für ein ganzes Blech gedacht, eignet sich aber auch für eine runde Springform. Ich habe das Rezept einfach halbiert.




Butterkuchen mit Pflaumenmus
Zutaten für Springform 26cm Ø:
  • 100g Schlagsahne
  • 150g Zucker
  • 1/2 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 160g Mehl
  • 1 Teel. Backpulver
  • 60g Butter
  • 3 Essl. Milch
  • 1 Teel. Zimt
  • 100g Mandelblättchen
  • 170g Pflaumenmus
Zubereitung:
  • Backofen auf 180°C vorheizen
  • Sahne steif schlagen
  • 100g Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier vermengen
  • Zur Sahne dazugeben und unterschlagen
  • Mehl und Backpulver mischen und unterrühren
  • Teig in eine gefettete und bemehlte Springform geben
  • Im vorgeheizten Ofen ca. 15 min. backen
  • Butter schmelzen und restlichen Zucker, Zimt und die Milch einrühren, dann Mandelblättchen unterrühren
  • Kuchen aus dem Ofen holen und mit Pflaumenmus bestreichen
  • Anschl. den Mandelguss auf dem Kuchen verteilen
  • Weitere ca. 15 min. backen, bis die Mandelblättchen goldgelb glänzen



Wer jetzt noch fleißig sein will, der macht zum Ende des Sommers das Pflaumenmus noch selbst, ansonsten funktioniert es auch prima mit einem Mus aus dem Glas.

Lasst es Euch schmecken und genießt den Sommer.
Stephanie

Montag, 27. Juni 2016

Pizza vom Grill

Nun geht sie also wieder los oder ist auch schon in vollem Gange, so wie bei uns - die Grillsaison!! Mit meinem Grillmeister zu Hause wird am besten gleich jedes Wochenende gegrillt. Da werden mir die Würstchen und Steaks schnell mal zu viel und ich brauche etwas Abwechslung auf dem Teller. Aus diesem Grunde haben wir uns letztes Jahr einen Pizzastein für den Grill zugelegt und was soll ich sagen, es hat sich mehr als gelohnt. Die Pizza wird so kross und einfach perfekt....



Ich stelle den Hefeteig meistens nach einem Rezept von Tim Mälzer her, die Tomatensoße kann auch schon mal aus dem Glas kommen und dann wird nach Lust und Laune belegt. Dieses Mal mit Serrano-Schinken und grünem Spargel, eine sehr leckere Kombination.

Pizzateig nach einem Rezept von Tim Mälzer
Zutaten für ca 2 Pizzen:
  • 275g Mehl
  • 20g frische Hefe
  • 125ml warmes Wasser
  • 2 Teel. flüssiger Honig
  • 1 Teel. Salz
  • 1 Essl. Olivenöl
Zubereitung:
  • Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken
  • Hefe zerbröckeln und in die Mulde geben, das Wasser dazugeben, leicht vermischen, 5 min. stehen lassen
  • Honig dazugeben, Salz und Olivenöl und alles zu einem Teig kräftig verkneten, sollte das in der Schüssel nicht funktionieren, auf der Arbeitsfläche weiterkneten
  • Teig in der Schüssel ca. 1 Std. an einem warmen Ort gehen lassen, anschl. nochmals durchkneten
  • Teig in 2 oder 3 Portionen teilen und ggf. mit etwas Mehl 2 große oder 3 kleine Pizzen dünn ausrollen

Es ist nicht so einfach, die belegten Pizzen auf einen Pizzastein zu bekommen, durch die Soße und den Belag und den Käse wird sie meist recht schwer und/oder saftet sehr schnell durch. Ich habe dafür folgende Technik: Pizza mit Mehl dünn ausrollen und anschl. kurz auf dem Grill (ca. 2-3 min.) leicht "anrösten". Vom Grill nehmen und erst dann die Tomatensoße und den Belag und den Käse darauf geben. Dann wieder auf den Grill und fertig backen. Die Tomatensoße und der Belag saften auf der vor gerösteten Pizza nicht durch, das Handling wird dadurch erheblich vereinfacht.

Warum meine Pizzen nie rund werden, sondern eher eckig, kann ich Euch allerdings nicht sagen...



Guten Appetit.
Stephanie

Montag, 6. Juni 2016

Erdbeer-Heidelbeer-Torte

Wenn ich schnell mal eine Torte ohne großen Aufwand machen möchte, die lecker schmeckt und auch noch toll aussieht, dann fällt die Wahl meistens auf diese Torte. Die roten und blauen Beeren geben der Torte ein wunderbares Aussehen.

Allerdings ist ein Biskuitteig nicht ganz einfach und erfordert eine genaue Arbeitsweise und Einhaltung der Schlagzeiten, diese habe ich im Rezept direkt angegeben, so dass eigentlich nichts schief gehen kann. Manchmal braucht man einfach ein wenig Ansporn, dann wird das schon, traut Euch nur an einen Biskuitboden ran....Bei mir ist der Boden dieses Mal auch nicht wirklich aufgegangen, keine Ahnung warum. Ich habe ihn dann gleich nochmal gebacken. Kann also im besten Haushalt vorkommen.



Erdbeer-Heidelbeer-Torte
Zutaten für Springform 26cm Ø:
  • 4 Eier
  • 4 Essl. heißes Wasser
  • 100g Zucker
  • 2 Pck. Vanille-Zucker
  • 80g Mehl
  • 2 Teel. Backpulver
  • 80g Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • 100g Erdbeermarmelade
  • 2 Handvoll gewaschene Erdbeeren
  • 1 Handvoll gewaschene Heidelbeeren
  • 1 Becker Schlagsahne
  • 1/2 Becher Schmand
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 1 Essl. Mandelblättchen
Zubereitung:
  • Backofen auf 180°C vorheizen
  • Eier trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen, zur Seite stellen
  • Eigelb mit heißem Wasser schaumig aufschlagen - ca. 1 min.
  • Zucker und 1 Pck. Vanillezucker mischen und langsam unter Rühren einstreuen, weitere 8 min. schlagen, bis die Masse hellgelb ist
  • Mehl, Backpulver und Stärke vermischen, sieben und mit dem Eiweiß löffelweise abwechselnd kurz unterheben (auf niedrigster Stufe Küchenmaschine oder am besten per Hand)
  • Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben (nur den Boden auslegen, die Seiten nicht einfetten, sonst kann der Teig nicht aufgehen)
  • Form in den Backofen schieben und ca. 20-30 min. backen, der Biskuitboden ist fertig, wenn bei leichtem Druck die weiche, elastische Oberfläche wieder hoch kommt
  • In der Zwischenzeit eine Hälfte der Erdbeeren sehr klein schneiden und mit der Erdbeermarmelade vermischen
  • Die andere Hälfte der Erdbeeren in Scheiben schneiden oder halbieren
  • Tortenboden aus der Form lösen, auf ein mit Backpapier belegtes Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen
  • Den Boden einmal waagrecht durchschneiden und die untere Hälfte mit der Erdbeermarmelade bestreichen
  • Kurz vor dem Servieren die Sahne mit Sahnesteif und 1 Pck. Vanillezucker steif schlagen und den Schmand unterrühren, die obere Hälfte des Tortenbodens mit der Hälfte der Sahne bestreichen und beide Tortenböden zusammenklappen
  • Die Torte mit der restlichen Sahne bestreichen und mit den Erdbeeren und Heidelbeeren garnieren
  • Mandeln in einer Pfanne kurz anrösten und auf der Torte verteilen




Der Wow-Effekt bei den Gästen ist Euch mit dieser Torte garantiert, versprochen. Habe ich direkt ausprobiert ;=)

Lasst es Euch schmecken.
Stephanie

Montag, 25. April 2016

Spargel-Risotto mit Bärlauch und Walnüssen

Und jedes Jahr im April/Mai startet sie wieder, die ultimative Spargelsaison und jedes Jahr freue ich mich immer wieder darauf unterschiedliche Gerichte mit diesem Gemüse zu zaubern. Kaum vorstellbar, dass ich früher keinen Spargel mochte, oder? Ja, ich weiß auch nicht, so ändert sich eben der Geschmack.

Heute gibt es ein Risotto mit Spargel und Bärlauch und Walnüssen. Diese geben dem Gericht noch den letzten Crunch, das mag ich immer sehr.



Spargel-Risotto mit Bärlauch und Walnüssen
Zutaten für 4 Personen:
  • 1 Schalotte
  • 500g Risotto-Reis z.B. Arborio
  • 125ml Weißwein
  • ca. 1 l heiße Gemüsebrühe
  • 500g Spargel
  • 75g Parmesan, gerieben
  • Olivenöl
  • Zitronensaft
  • 1 Prise Salz, Zucker und Pfeffer
  • 4 Walnüsse, gehackt
  • 1 Handvoll Bärlauchblätter
Zubereitung:
  • Backofen auf 200°C vorheizen, Spargel schälen und die Enden entfernen, in mundgerechte Stücke teilen
  • Spargel auf ein Stück Alufolie legen, mit etwas Olivenöl bepinseln, salzen, pfeffern, mit einer Prise Zucker bestreuen und mit etwas Zitronensaft beträufeln
  • Im Ofen ca. 20 min. backen bzw. leicht karamellisieren lassen
  • In der Zwischenzeit Schalotte schälen und klein schneiden, in etwas Olivenöl glasig dünsten und dabei rühren, nicht braun werden lassen
  • Reis dazugeben, kurz mit andünsten
  • Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen
  • Nach und nach die heiße Gemüsebrühe dazugeben, sobald der Reis die Brühe aufgesogen hat, weitere Brühe dazugeben, dabei immer kräftig rühren
  • Das Ganze auf mittlerer Stufe köcheln lassen
  • Je weniger Flüssigkeit dazugegeben und je länger gerührt wird, desto besser wird das Risotto, dauert ca. 20 bis 30 min. je nach dem ob der Reis noch Biss haben soll
  • Sobald der Reis gar ist, den Bärlauch klein schneiden und unter das Risotto rühren
  • Ebenso den geriebenen Parmesan dazugeben, das Risotto sollte am Ende eine schlotzige Konsistenz haben, ggf. noch salzen und pfeffern
  • Den Reis mit den Spargeln und den Walnüssen, ggf. noch mit ein wenig Bärlauch garnieren

Da ich bei diesem Essen leider keine Zeit für ein aufwendiges Fotoshooting hatte, gibt es nur ein schlechtes Handybild. Das muss heute leider reichen. Da das Risotto aber so lecker ist, wollte ich Euch das Rezept nicht vorenthalten.

Lasst es Euch gut gehen.
Stephanie

Mini-Gugelhupf oder süße Kleinigkeit zum Muttertag

Für alle, die sich jedes Jahr wieder fragen, was sie zum Muttertag verschenken könnten, habe ich heute ein Rezept von luftigen Mini-Gugelhupfen, die sich prima auf der Kaffeetafel zu Muttertag oder auch zu einem ausgefallenen Brunch eignen.

Der Rührteig ist sehr einfach und schnell zubereitet und die Mini-Teile schmecken locker, leicht und lecker. Achtung, Suchtgefahr.





Mini-Gugelhupfe
Zutaten für ca. 10 Stück:
  • 30g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 60g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 4-6 Essl. Eierlikör
  • 50g Mehl
  • 1 Teel. Backpulver
  • 1 Essl. gemahlene Mandeln
  • 3 Essl. geraspelte Zartbitterschokolade
  • 1 Teel. Zitronenabrieb
  • ggf. Puderzucker zum Bestäuben und/ oder Puderzucker und Zitronensaft für einen Guss
 
Zubereitung:
  • Zucker, Vanillezucker, Salz und Butter in einer Schüssel mind. 5 min. schaumig rühren
  • Ei untermischen und den Eierlikör dazugeben (erst einmal nur 4 Essl.)
  • Mehl und Backpulver vermischen und unter die Eimasse sieben und kurz vermengen
  • Mandeln, Schokolade und Zitronenabrieb kurz unter die Masse rühren
  • Die Masse sollte zähflüssig bis flüssig vom Löffel fallen, ansonsten noch ein wenig Eierlikör (1-2 Essl.) dazugeben 
  • Teig in die kleinen Förmchen füllen und im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 15 min. bei 180°C backen - dann Stäbchenprobe machen, es darf kein Teig an den Stäbchen hängen bleiben
  • Auskühlen lassen, aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäuben
  • Für alle die einen Guss mögen: Puderzucker und ein paar Spritzer Zitronensaft zu einem  dicklichen, nicht zu dünnen Guss verrühren und die Gugelhupfe bestreichen
Tipp: Statt Eierlikör einfach Milch verwenden, sollten z.B. Kinder mitessen
 

Ich kann mir die Mini-Gugelhupfe auch total nett verziert mit Erdbeeren vorstellen, das macht sich bestimmt auch gut auf einer Kaffeetafel.



Lasst es Euch schmecken und habt eine gute Woche.
Stephanie

Freitag, 25. März 2016

Frohe Ostern und Hefeteig-Hasenohren

Ich weiß, ich bin leider etwas spät dran mit meinem Osterezept. Aber selbst zu  Hause ist bei uns noch nicht alles österlich geschmückt. Dafür wurde schon fleissig gebacken und Eier gefärbt. Immer wieder gerne gibt es bei uns einen Hefeteig in Form von Osternester oder -zöpfen. Dieses Jahr wollte ich mal etwas anderes ausprobieren und habe Hasenohren geformt und mit kleinen Formen Osterhasen ausgestochen. Der Hefeteig ist immer derselbe und ihr könnt sowohl Nester als auch Zöpfe daraus herstellen. So ist unser Osterfrühstück auf jeden Fall schon mal gesichert. Das Rezept für den Hefeteig findet Ihr unten. Er reicht für ca. 4 Zöpfe oder Hasenohren.

Wie ihr an den Bildern unschwer erkennen könnt, ist die dominierende Osterfarbe dieses Jahr bei mir rosa, wahrscheinlich inspiriert von meiner Tochter. Aber ich mag es sehr gerne, wenn passend zum Frühjahr neben dem kräftigen Grün der Natur ein paar bunte Töne dazu dekoriert werden.








Hefeteig - Osternester
Zutaten für 4 Hefeteignester:
 
  • 500g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 70g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Teel. geriebene Zitronenschale
  • 175ml Milch
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 Ei
  • 100g weiche Butter
  • 1-2 Eigelb
  • Hagelzucker
 
Zubereitung:
  • 175ml Milch erwärmen
  • Mehl, Salz und Zucker und Zitronenschalen in einer Schüssel vermischen und eine Mulde eindrücken
  • Hefe in die Mulde hineinbröseln und mit etwas Milch vermischen, 5 min. stehen lassen
  • Restliche Milch, Ei und Butter zum Vorteig geben und alles ca. 5 min. durchkneten
  • Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, ca. 30 min. 
  • Teig nochmals kräftig durchkneten und nach Belieben zu einem Zopf oder Kranz flechten oder auf wenig Mehl ausrollen und Formen ausstechen
  • Auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen, ein paar Minuten gehen lassen und dann mit verquirltem Eigelb bestreichen
  • Bei 180 Grad ca. 15 min. backen, bis die Zöpfe oder Kränze goldbraun sind, die ausgestochenen Formen benötigen etwas kürzer im Ofen
  • Bei Bedarf mit Hagelzucker bestreuen
 



Mein Ostermenü wird in etwas so aussehen:


Es gibt u.a. Seezunge. Ansonsten genießen wir die freien Tage, wenn auch das Wetter nicht sonderlich toll ist. achen wir es uns einfach zu Hause gemütlich, habe ich auch nichts dagegen.
In diesem Sinn, frohe und erholsame Ostern.

Stephanie